PDF Drucken E-Mail
Ruhe an der Schulfront

Zu Beginn des Sommers kam Unruhe auf. Aufgrund sinkender Schülerzahlen und schwieriger Kassenlagen  müssen die Städte NRWs neue Schulentwicklungspläne aufstellen. Dies gilt natürlich auch für Bochum, und auch Langendreerer Grundschulen, besonders die Kirchschule und die Grundschule an der Somborner Straße, kamen ins Visier der Planer. Natürlich erzeugte dies Besorgnis bei den Schulen und Eltern.
Doch mittlerweile kann Entwarnung gegeben werden. Die zuständigen Gremien des Schulverwaltungsamtes und die Poltiker vor Ort haben Lösungsstrategien erarbeitet, die den Erhalt der Schulen sichern werden. Angesichts der Grenzlage der Somborner Straße und der langen Wege für die Grundschüler bleibt es wohl bei dem Schulverbund mit der Oberstraße. Beide zusammen heißen jetzt übrigens Michael-Ende-Schule. Es wäre auch noch reichlich Platz für die Musikschule vorhanden. Auch die Kirchschule ist außer Gefahr.
Doch eins darf man nicht vergessen. Die Schülerzahlen sinken. Und wenn die Anstrengungen der Politik auf Dauer Erfolg haben sollen – sie können  Rahmenbedingungen schaffen, aber nicht die Kinder herbeizaubern  - müssen sich auch die Betroffenen für ihre Einzugsgebiete stark machen, damit die Kinder nicht außerhalb der Einzugsgebiete in die Schulen geschickt werden und so für unseren Stadtteil „verloren gehen“.
GK

schule_2schule_1