PDF Drucken E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Betreff: Abpfiff für Atomkraft – lautstarker Protest an Angela Merkel!

Liebe Klimafreundin, lieber Klima- freund,
derzeit scheint es in der Politik nur um dieBundespräsidenten-Nachfolge und um Sparpakete zu gehen. Aber das
täuscht. Denn in der Frage der AKW-Laufzeitverlängerungen soll jetzt
alles ganz schnell gehen: Bereits am Freitag trifft sich KanzlerinMerkel mit den Ministerpräsidenten der Länder mit Atomkraftwerken.
Und noch vor der Sommerpause will sich die schwarz-gelbe Bundesregierung auf Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke einigen. Und das lange bevor das energiepolitische Gesamtkonzept fertig gestellt ist. Das zeigt: Atomkraft soll keineswegs eine „Brückentechnologie“ sein, Angela Merkel und ihre Minister planen eine grundsätzliche Richtungsentscheidung mit langfristigen Wirkungen. Das wäre das Aus für einen raschen und umfassenden
Technologiewechsel.

Die Nachspielzeit für Atomkraft läuft - und es darf keine Verlängerung geben! Machen Sie deshalb mit bei unserem ABPFIFF FÜR ATOMKRAFT! Schicken Sie eine E-Mail mit Pfiff an Bundeskanzlerin Merkel - wenn Sie mögen, können Sie unser Pfeifkonzert durch Ihren eigenen Pfiff verstärken.
www.bund.net/abpfiff
Herzliche Grüße vom Köllnischen Park, Thorben Becker, Eva Karcher und Norbert Franck für das BUND-Klimateam


IHRE SPENDE FÜR UNSERE ARBEIT

Der BUND arbeitet weiterhin intensiv für echten Klimaschutz und für einen schnellen Atomausstieg. Dafür sind wir dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns mit 10, 20, 50 Euro oder mehr für unsere Arbeit gegen Atomkraft:
http://www.bund.net/antiatomspende
Oder allgemein für den Klimaschutz: https://www.bund.net/formular/index.php?f=spenden&zweck=Klimaschutz

DIE ERDE BRAUCHT FREUNDINNEN UND FREUNDE!

INFORMIEREN - mit dem BUND-Newsletter: http://www.bund.net/anmelden oder über Twitter: http://www.twitter.com/bund_net

MITGLIED WERDEN - Gemeinsam können wir mehr bewegen:

Genug Öl im Meer

Von: Ben Wikler - Avaaz.org [mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ]
Gesendet: Freitag, 14. Mai 2010

Liebe Freundinnen und Freunde, wir alle haben die schockierenden Bilder vor Augen: Nach der gewaltigen Ölkatastrophe strömen täglich Millionen Liter Rohöl in den Golf von Mexiko.
Vor der Katastrophe kündigten US-Präsident Obama und Kongressabgeordnete zusätzliche Ölbohrungen in Küstengebieten an. Doch die Ölpest stellt diese Politik in Frage. Dem historisch größten Klimasünder bietet sich nun eine Gelegenheit, in Energiefragen umzudenken und auf klimafreundliche Energiequellen umzustellen.
In Momenten wie diesen, wenn Staatschefs wichtige Entschlüsse fassen, können unsere Stimmen den Auschlag geben. Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie die USA auf, weitere Ölbohrungen vor der Küste zu unterlassen und stattdessen in saubere, erneuerbare Energien zu investieren. Die Petition wird an das Weiße Haus in Washington übergeben, sobald wir 500‘000 Unterschriften erreicht haben! Klicken Sie auf den Link zum Unterzeichnen und erzählen Sie Freunden von der Kampagne: http://www.avaaz.org/de/stop_offshore_drilling/?vl

Den Menschen und Tieren an der Golfküste droht eine Umweltkatastrophe ungeahnten Ausmaßes. Der gewaltige Ölteppich hat die Küste erreicht und das älteste US-Naturschutzgebiet verseucht. Aus Angst vor den Auswirkungen wollen die Behörden mit allen Mitteln verhindern, dass mehr Öl die Küste erreicht. Dazu ergreift man drastische Maßnahmen: Feuer und giftige Chemikalien sollen das Öl auflösen - mit unbekannten Risiken für das empfindliche Ökosystem Meer.
Inzwischen fahren die Öl-Konzerne saftige Gewinne ein. BP, welches die gesunkene Ölplattform betrieb, verdoppelte seinen Gewinn im ersten Quartal auf 5,6 Milliarden US-Dollar.
Seit Jahren hofft die Welt, dass die USA endlich mehr beim Klimaschutz unternehmen. Doch die CO2-Lobby hält Washington fest im Griff und anstelle von Investitionen in erneuerbare Energien steht die Ausweitung der Ölbohrungen auf dem Programm. Dies muss sich jetzt ändern! Senator Bill Nelson aus Florida hat soeben ein neues Gesetz vorgestellt, dass den Ausbau der Bohrungen vor der Küste einschränkt. Lasst uns diesen Vorstoß mit einem weltweiten Proteststurm unterstützen. Unterzeichnen Sie die Petition, die Präsident Obama und den Kongress auffordert auf Ölbohrungen zu verzichten und stattdessen die USA und die Welt in eine saubere Zukunft zu führen: http://www.avaaz.org/de/stop_offshore_drilling/?vl
With Hope,
Ben, Iain, Alice, David, and the Avaaz team

Unterstützen Sie das Avaaz Netzwerk! Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und akzeptieren kein Geld von Regierungen oder Konzernen. Unser engagiertes Online-Team sorgt dafür, dass selbst die kleinsten Beträge effizient eingesetzt werden
Avaaz.org ist ein 4 Millionen Menschen umfassendes, weltweites Kampagnennetzwerk das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. („Avaaz“ bedeutet „Stimme“ oder „Lied“ in vielen Sprachen) Avaaz Mitglieder gibt es in jeder Nation der Erde; unser Team verteilt sich über 13 Länder und 4 Kontinente und arbeitet in 14 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz hier, oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.
Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail. Benutzen Sie stattdessen das Formular unter www.avaaz.org/en/contact

Zeit zum Wechsel: Reine  Ökostromanbieter
Es gibt vier allgemein anerkannte Öko-Stromanbieter (nachfolgend die Adressen). Der Wechsel des Stroman bieters ist einfach. Der neue Stromanbieter setzt sich mit dem bisherigen in Verbindung und teilt den Zeitpunkt des Wechsels mit:
LichtBlick AG, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel.: 040/6360-0, Telefax: 040/6360-20, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Naturstrom AG/NaturStromHandel Gmbh, Achenbachstr.43, 40237 Düsseldorf, Tel.: 0211/77900-0, Fax: 0211/77900-599, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Greenpeace Energy eG, Schulterblatt 120, 20357 Hamburg, Tel.: 040/808110-300, Fax: 040/808110-333, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
EWS-Elektrizitätswerke Schönau GmbH, Friedrichstr.53/55, 79673 Schönau, Tel.: 07673/8885-0, www.ews-schoenau.de
Ergänzung: Alle Pfarrgemeinden des Erzbistums Bamberg werden mit Öko-Strom beliefert! (WAZ vom 28.10.2009)
 
titel_114

Inhalt

DOPO-Intern
Liebe Leserinnen, liebe Leser
Anzeigenformate / Preise
Hier gibt‘s die DOPO

Langendreer
Das Bo-Ost Frühlingsereignis im Kulturhauptstadtjahr: Kunstmeile Langendreer 2010

Schachtzeichen über Langendreer
Willi Wachsam: Ruhris rühren sich!
Zu Besuch auf der A40
Zechen und Industriedenkmäler in Langendreer
130 Jahre Schule im Oberdorf
STRATABU (Mai 2010)
Vorsicht,  STOLPERSTEINE!
Mit dem Wichtelexpress ins Kinderparadies
Ab in die „Grüne Lunge“!
6. Weihnachtsmarkt im Dorf
Langendreer-ist-nett.de
TuS Kaltehardt auf Erfolgsspur
Hautexpert – mehr als nur Kosmetik
Neues vom Alten Bahnhof
Die Burg in Laer
Nachwuchsmodel Vivian Müller
Hitparade des Schlagers: Mit den Eckart Fischer Singers
Kullerball in Köttelbecke
Landtagswahl 2010: Aus dem Tagebuch eines Wahlhelfers
Landau: Adji stellt aus!
Stammkundschaft zieht mit: 25 Jahre „La Piccola“
Schreibhaus im Bahnhof: Der phantastische Kosmos der Literatur
Schülerferienhilfe:  Lernen mit Spaß
Aktion „Rettet die DOPO!“
Letzte Meldung: 310
Neues vom „Buntstift“

Kultur
„Unter rauchenden Schloten“- Das Ruhrgebiet im Spiel
Das DOPO-Menü
Einladung zur Litera - Tour mit den Bochumer Literaten
Buchbesprechung: Jean Ziegler, Der Hass auf den Westen
Kunst in Bild und Wort
Aus dem „Magnolienbaum“
Buchbesprechung: Nora Marquardt und das schwarze Einhorn

Naturschutz und Politik
bund-klimaschutz@news.bund.net Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Zeit zum Wechsel: Reine Ökostromanbieter
Tanken? Klimaneutral!
Bedingungsloses Grundeinkommen?