Stammkundschaft zieht mit:
 25 Jahre „La Piccola“
Im klassischen Messina auf Sizilien wurde er geboren und verbrachte dort Kindheit und Jugendjahre, bis es ihn nach der Schulausbildung 15jährig in die Schweiz zog, wo er das Maurer- und Fliesenlegerhandwerk lernte. Anfang der 80er Jahre ging’s weiter Richtung Norden ins heimelige Gelsenkirchen, wo er seine erste Pizzeria eröffnete. Die zweite Station im Ruhgebiet war dann Bochum-Langendreer an der Alten Bahnhofstraße/Ecke Wernburgastaße, wo die „La Piccola“ schnell Stammgäste sammelte, die ihr bis heute die Treue halten – nachdem sie zwischenzeitlich gute 11 Jahre an der Hauptstraße ihr Domizil hatte. Seit dreieinhalb Jahren werden die italienischen Köstlichkeiten nun an der Ovelacker Straße 1 angeboten, wo Pino – und von ihm ist die Rede - seine Geschäftsfläche mittlerweile kräftig erweitert hat: So wird nicht nur im Stammraum serviert, der sich direkt an die Küche anschließt, sondern auch in einem Nebenraum, der schon etliche andere Nutzungen erlebt hat und sich für größere Feierlichkeiten eignet – was ebenso für den im letzten Jahr eröffneten „Biergarten“ gilt, der das überschaubare Hinterhofgeviert ausfüllt. Hier finden locker 20 Gäste Platz, hier kann man in Ruhe mitten in Langendreer die Spaghetti mit Meeresfrüchten, eine Vielzahl an Pizzen und andere italienische Spezialitäten beim leckeren Rotwein oder auch Pils genießen - mit nem fruchtigen Grappa oder dampfenden Espresso als Krönung. Man trifft Giuseppe Nastasi, genannt Pino, häufig bereits vormittags in seinem Restaurant an, wo er mit Frau Marina und weiteren Helfern bereits Buffets vorbereitet, die nachmittags oder abends ausgeliefert werden.
Und: Pino ist ein Fußballfan und bietet in diesen Tagen das volle WM-Angebot über den großflächigen Flachbildschirm an. Wir gratulieren der „La Piccola“ zum bevorstehenden 25. Geburtstag! pawimö
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